Behandlung von Fußpilz.

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Kleienpilz-Erkrankungen der Haut wirksam behandeln.

Crusader Medicated Soap zur Reinigung Kleienpilz befallener Haut.

Die Kleienpilzflechten sind in Deutschland ebenfalls sehr verbreitet. Die Kleienpilze werden wegen den oft weniger akuten Krankheitsbild sowie nur periodischen "Aufblühen" häufig nicht ernstgenommen. Die Behandlung erfolgt mit Antipilzmitteln, sogenannten Breitband-Antimykotika. Kleienpilze bevorzugen Körperregionen mit starker Scheißbildung bzw. behaarte Körperstellen mit vermehrter Talgproduktion. Damit die antimykotischen Sprays oder Lösungen optimal wirken, ist eine gründlicher Reinigung der Hautpartien von großer Bedeutung. Sehr empfehlenswert ist die in vielen AfroShops deutscher Großstädte geführte medizinische Seife Crusader. Läßt man die mit wenig Wasser hergestellte Seifenpaste auf den erkrankten Hautpartien einige Minuten einwirken, lassen sich die abgestorbenen Hautschichten beim anschließenden Duschen sehr gründlich abrubbeln ohne die Haut zu schädigen. Nebenbei wirkt die Seife antiseptisch gegen die oft mit der Erkrankung einher gehenden bakteriellen Entzündungen. Das Breitband-Antimykotikum kann anschließend auf der gut abgelüfteten Haut aufgetragen besser wirken und tiefer in die Hautschichten eindringen. Kleienpilze sind in den kühlen Jahreszeiten weniger aktiv und lassen sich deshalb in diesen Zeiten besser behandeln als in den Sommermonaten. Während sich je nach Hauttyp im Winter rückfettende antimykotische Salben eignen, ist auf Grund vermehrten Schwitzens in der warmen Saison die Behandlung mit Antipilz-Lösungen zu bevorzugen.

Leichte Hautpilzerkrankungen sind schnell abgeheilt.

Hautpilz Erkrankung mit Antimykotika behandeln

Leichte Fußpilzinfektionen sind mit den üblichen pilztötenden Wirkstoffen in wenigen Wochen abgeheilt. Die erkrankten Hautstellen werden mit fungiziden Antimykotika direkt behandelt, so daß die sichtbaren Veränderungen der Haut und das Brennen und Jucken bereits wenige Tage nach Behandlungsbeginn nachläßt. Das ist aber kein Grund die Therapie abzubrechen. Auch bei leichten Pilz Erkrankungen sollte die Behandlung ungeachtet der schnell fühlbaren und sichtlichen Linderung, für wenigstens weitere sech bis acht Wochen fortgesetzt werden. Pilz sind nicht nur auf der Haut sondern auch in der Haut und müssen deshalb nicht nur abgetötet werden, sondern mit dem Wachstum und der natürlichen Schuppung der Haut komplett abgestoßen werden. Die Gefahr eines erneuten Pilzbefalles auf Grund in der Haut verbliebener Pilzkeime und ruhender Pilzzellen ist groß. Bei der Therapie von Fußpilzinfektionen werden in der Regel Wirkstoffe wie Terbinafin und Clotrimazol verwendet. Antibakterielle Cremes finden Anwendung, sofern die Pilzerkrankung der Haut zusätzlich mit bakteriellen Infektionen einher geht.

Lange Therapie bei hartnäckigen unbehandelten Fußpilz.

Hautfalten sind oft Ausgangspunkt einer Fusspilz-Erkrankung.

Wurde ein Fußpilz viele Jahre nicht erkannt oder ignoriert und die Erkrankung befindet sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium, gestaltet sich auch die Behandlung schwieriger. Eine erfolgreiche Fußpilz-Therapie dauert dann oft viele Monate. Sind die Pilzkulturen in tiefe Hautschichten eingedrungen und haben große Hautflächen befallen, laufen die herkömmlichen Behandlungsmethoden oft ins leere. Massive Verhornungen oder nässende Entzündungsherde lassen äußerlich aufgetragene Fungizide nur unzureichend wirken. Hautpilze haben im Verlaufe ihrer millionen Jahre zurück reichenden Entwicklung bewährte Überlebensstrategien entwickelt. Die Haut wird durch den Pilz zum Nässen angeregt, aufgetragenen Präparate förmlich aus der Haut geschwitzt und so ein ideales Medium zum Überleben des Pilzes geschaffen. Die zersetzen Hautschichten verlieren ihre natürliche Struktur, schälen und schuppen sich nicht mehr kontinuierlich und bilden eine Schutzpanzer für den tief in die Haut gewachsenen Pilz. Bei einem derartigen Krankheitsbild sind zusätzliche begleitende Behandlungsmethoden erforderlich, sofern man aus gesundheitlichen oder finanziellen Gründen auf die Einnahme von pilztötenden Medikamenten verzichten möchte.